Gestern kam es zu einer doch hitzigen Diskussion über Frauen bei der Bundeswehr. Ich muss ja sagen, dass ich generell schon dafür bin. Manche Argumente gestern gaben mir jedoch zu denken. Da werden anscheinend Frauen aufgrund von zu erfüllenden Frauenquoten durchgewunken. Selbst wenn sie die körperlichen Anforderungen in der Grundausbildung nicht erfüllen, müssen andere Kameraden die zusätzliche Last übernehmen.
Es kam das Beispiel auf, dass jemand erlebt hatte, wie bei einer Prüfung Fragen gestrichen wurden, damit die Frau auch besteht. Sie wäre sonst durchgefallen.
Im Endeffekt machte sich unsere auseinandergehenden Meinungen daran fest, ob für Frauen die gleichen Anforderungen bestehen sollten, wie für Männer. Dies gilt besonders für die körperlichen Prüfungen. Rein Anatomisch sind Frauen nicht so stark wie Männer (es sei denn sie sind sehr trainiert), was soviel ich weiß an dem unterschiedlichen Muskelgewebe liegt. Kann man dann die gleichen Anforderungen an Frauen stellen? Wenn sie rein körperlich schon benachteiligt sind?
Auf der anderen Seite ist es die Bundeswehr. Sollte es zum Krieg auf deutschem Boden kommen ( was ich mal für die nächsten Jahrzehnte für ausgeschlossen erachte), müssen auch die Frauen kämpfen. Und im Krieg nimmt niemand Rücksicht darauf, wie du gebaut bist. Auch wenn der Krieg sich gewandelt hat, unpersönlicher geworden ist, größtenteils Knöpfe gedrückt werden, gab es ebenfalls erst eine Intervention, die gänzlich ohne Bodentruppen ausgekommen ist.
Ich war nicht bei der Bundeswehr und kann deswegen nur von Erfahrungsberichten aus zweiter Hand zehren. Sicherlich gibt es eine Menge Frauen bei der Bundeswehr, die mindestens ebensoviel leisten wie ihre männlichen Kollegen. Hat die Frauenquote den negativen Effekt, dass Frauen Vorteile haben, die sie schamlos ausnutzen können?
Mittwoch, Juli 16, 2008
Donnerstag, Juli 10, 2008
Donnerstag, 23:57 Uhr
Gerade lerne ich die Nachteile des WG-Lebens kennen. Okay, davon gab es schon vorher einige, aber gerade wirds echt hart. Ich arbeite jetzt noch an einem Essay, der Ende des Monats abgegeben werden muss. Meine Mitbewohner A. und H. feiern gerade nebenan eine Party. Okay, an den täglichen Death-Heavy-Metall hab ich mich gewöhnt. Tür zu und gut ist. Aber gerade schallt der Bass des komischen Technozeugs dermaßen durch die dicken Steinwände, dass ich kurz davor bin beiden einen Monat Hausarrest zu verpassen...*schnauf*
Morgen um 10 Uhr Finnisch...mal schaun, wie lange die hier noch machen. Und wann mir der Geduldsfaden reißt.
Überhaupt ist das Leben im Studentenwohnheim gewöhnungsbedürftig. Nachts rufen irgendwelche komischen Rufe durchs Wohnheim - es hört sich nicht freundlich an. Um 7 Uhr beginnen wöchentlich die Gärtner genau unter meinem Fenster Rasen zu mähen.
Nebenbei liegt das Wohnheim genau zwischen den Bahnschienen (der Metronom von Hamburg-Bremen, sowie die Regionalbahn Bremen-Rotenburg und der ICE Hamburg-München fährt dort regelmäßig vorbei, sowie mehrere Güterzüge) und der Autobahn. Ruhige Lage also.
Dafür allerdings haben wir einen super Hausmeister, der alle kleinen und großen Reparaturen übernimmt, nette und freundliche Menschen die einen immer Grüßen. Und unten das Studentencafe. Dort haben wir die EM-Spiele gesehen, zusammen mit 20% Deutschen und 80% Rest der Welt. Es war klasse! Beim Spiel Deutschland-Türkei waren es sogar die Türken, die Lukas-Podolski-Rufe erschallen ließen. Als ich in der Halbzeit kurz auf mein Zimmer ging, kam mir ein aufgeregter Afrikaner entgegen, der sich gar nicht mehr einbekommen hat: "Oh! Sorry! Sorry (er hatte mich erschreckt) ...i'm so nervous, Deutschland spielt! It's my first Deutschlandspiel!" Und das alles mit so einer Freude, dass ich jetzt noch grinsen muss, wenn ich daran denke.
Ende des nächsten Monats bin ich hier wohl wieder weg. Genau acht Monate hatte mich Bremen. Danach gehts nach Marburg und danach ins schöne (und kalte) Helsinki.
Und wenn ich wieder hier bin um meine Abschlussarbeit zu schreiben...lass ich mich auf eine Liste für Einzelappartments setzen!
Morgen um 10 Uhr Finnisch...mal schaun, wie lange die hier noch machen. Und wann mir der Geduldsfaden reißt.
Überhaupt ist das Leben im Studentenwohnheim gewöhnungsbedürftig. Nachts rufen irgendwelche komischen Rufe durchs Wohnheim - es hört sich nicht freundlich an. Um 7 Uhr beginnen wöchentlich die Gärtner genau unter meinem Fenster Rasen zu mähen.
Nebenbei liegt das Wohnheim genau zwischen den Bahnschienen (der Metronom von Hamburg-Bremen, sowie die Regionalbahn Bremen-Rotenburg und der ICE Hamburg-München fährt dort regelmäßig vorbei, sowie mehrere Güterzüge) und der Autobahn. Ruhige Lage also.
Dafür allerdings haben wir einen super Hausmeister, der alle kleinen und großen Reparaturen übernimmt, nette und freundliche Menschen die einen immer Grüßen. Und unten das Studentencafe. Dort haben wir die EM-Spiele gesehen, zusammen mit 20% Deutschen und 80% Rest der Welt. Es war klasse! Beim Spiel Deutschland-Türkei waren es sogar die Türken, die Lukas-Podolski-Rufe erschallen ließen. Als ich in der Halbzeit kurz auf mein Zimmer ging, kam mir ein aufgeregter Afrikaner entgegen, der sich gar nicht mehr einbekommen hat: "Oh! Sorry! Sorry (er hatte mich erschreckt) ...i'm so nervous, Deutschland spielt! It's my first Deutschlandspiel!" Und das alles mit so einer Freude, dass ich jetzt noch grinsen muss, wenn ich daran denke.
Ende des nächsten Monats bin ich hier wohl wieder weg. Genau acht Monate hatte mich Bremen. Danach gehts nach Marburg und danach ins schöne (und kalte) Helsinki.
Und wenn ich wieder hier bin um meine Abschlussarbeit zu schreiben...lass ich mich auf eine Liste für Einzelappartments setzen!
Mittwoch, Juli 09, 2008
Frischer Wind
Hier schauts nun etwas anders aus. Der Umbau ist noch nicht ganz abgeschlossen, aber es schaut schon nett aus. Klar, denkt sich der ein oder andere: "Das bringt nicht viel, wenn du nichts schreibst." Recht habt ihr. Das ändert sich aber bestimmt bald! Wie immer ;)
Freitag, Juni 06, 2008
Pure Motivation
Manchmal hat man Dozenten, die einen einfach begeistern können. Ist das Thema sowieso schon genau DAS, was man machen möchte (in meinem Fall International Relations) Endet dies in einem Amazon-Kaufrausch. Die Rechnung wird ganz, ganz böse sein.
Dafür hab ich nun Ansätze für meine Masterthesis.
Dafür hab ich nun Ansätze für meine Masterthesis.
Dienstag, Mai 13, 2008
Nicht ein bisschen...
schlechtes Gewissen will sich einstellen, dass ich hier schon sehr lange nichts mehr geschrieben habe.
Also mal ehrlich...ich will keine Zeit mit bloggen verschwenden, wenn ich stattdessen mit meinem Liebsten und unserem Dicken spazieren gehen kann, wir schwimmen sind, ins Kino gehen oder einfach Grillen und das gute Wetter genießen. Oder auch mal laaaange im Bett liegen bleiben und einfach nichts tun. Selbst das ist besser, als zu bloggen. Und selbst wenn ich zu oben genannten nicht komme, muss ich lesen, lesen, lesen für viel zu viel belegten Seminare. Daher gibts jetzt noch ein paar Bilder, um den Text zu strecken.

Überall Kanäle, Wasser und der Dicke ist eine richtige Wasserratte geworden.


Irgendwie sind sie schon eins...die beiden.

Also Leute: Raus in die Sonne! Genießt das Wetter! :)
PS: Huch, nun hab ich doch gebloggt.
Also mal ehrlich...ich will keine Zeit mit bloggen verschwenden, wenn ich stattdessen mit meinem Liebsten und unserem Dicken spazieren gehen kann, wir schwimmen sind, ins Kino gehen oder einfach Grillen und das gute Wetter genießen. Oder auch mal laaaange im Bett liegen bleiben und einfach nichts tun. Selbst das ist besser, als zu bloggen. Und selbst wenn ich zu oben genannten nicht komme, muss ich lesen, lesen, lesen für viel zu viel belegten Seminare. Daher gibts jetzt noch ein paar Bilder, um den Text zu strecken.
Überall Kanäle, Wasser und der Dicke ist eine richtige Wasserratte geworden.
Irgendwie sind sie schon eins...die beiden.
Also Leute: Raus in die Sonne! Genießt das Wetter! :)
PS: Huch, nun hab ich doch gebloggt.
Freitag, April 18, 2008
Donnerstag, April 10, 2008
Trash TV
Ich muss mich einmal kurz über unsere Fernsehkultur auskotzen.
Ich wehre mich dagegen "Germanys Next Top Model" zu sehen. Gut, in die ersten beiden Staffeln habe ich zugegebener Maßen noch hineingezappt. Nun allerdings ist es irgendwie doch immer das gleiche: Der gleiche Zickenterror, die gleichen Gesichter nur etwas anders ausgeprägt, die gleichen Typen, von denen man doch eh weiß, dass sie nur da drin sind um Terz zu machen und kurz vor Schluss eh rausfliegen. Ähnlich geht es mit mit "Deutschland sucht den Superstar", "Popstars", "Big Brother" (oh mein Gott)...nichts davon ist auch nur irgendwie sehenswert. Die erste Staffel - alles war neu, okay, man sieht mal rein, denn abgesehen von der eigenen Neugierde bestimmten sie irgendwie auch das tägliche Gespräch.
Heute interessiert sich kaum einer noch dafür, und zugeben tut es eh keiner mehr. Anders an einem Freitag auf dem Weg nach Hamburg zum Kiez. In der S-Bahn gegenüber von einer Freundin und mir saßen ca. 18-19 jährige Jugendliche. Sturzbesoffen. Derjenige, der am harmlosesten aussah, fast ein wenig wie ein kleines Mauerblümchen brüllte ständig durch die Gegend, dass "Gina-Marie" oder war es "Lisa-Marie"..."Gina Lisa"?, die absolut geilste wäre. Ein riesiges Fragezeichen tat sich mir auf. Wer zum Teufel ist das? Ein neue Porno-Darstellerin? Fast. Es ist eines der Mädchen von "Germanys Next Top Model", wie mir meine Freundin mitteilte. Diejenige, die aussieht wie eine Prostituierte. Ahja. Gut. Irgendwie kommt man doch nicht drum herum.
Liest man die FAZ, bekommt an kritischen Artikeln oder Interviews, die ebenfalls mit der Suche nach dem neuen deutschen, magersüchtigen, egozentrischen und eh irgendwann in der Versenkung verschwindenden Top Model gespickt sind, nicht vorbei.
Vor sechs Wochen hab ich eben diese Freundin besucht, mit der ich auch an dem Abend unterwegs war. Den ganze Abend lief nebenbei "Big Brother". Ich war schockiert. Das kann doch kaum eine meiner wenigen Freunde in meiner Heimat sein. Die Frau mit Charakter, gutem Geschmack und Schlagfertigkeit. Naja, wenigstens steht sie dazu.
Ich hingegen bin da lieber Serien-Opfer. Auf die neuen 24 Folgen warte ich gebannt, Heroes kann gar nicht schnell genug wieder anfangen, wo bleibt nur Lost und endlich gibt es neue Greys Anatomy Folgen. Auch Pro7 zeigt seine neuen Scrubs-Staffeln und ich sitze begeistert davor.
Apropos Pro7. Früher DER Sender, der weniger schlechte Shows brachte, kann ich ihn heute tagsüber nicht mehr anschalten, weil mir spontan erstmal schlecht wird. Die Suche nach den Models, die Suche nach dem besten Bewerber, Umstyling wo man nur hinsieht und was ist eigentlich diesen Frühling so aktuell in Sachen Mode? Welche Großfamilie plaudert im TV wieder Geschichten aus, die sie ihrer eigenen Familie Jahre lang nicht beichten konnte, nun aber gerne an Millionen Zuschauer weiterträgt? Oh und wir dürfen auf keinen Fall die neuen Folgen von Models und Freaks vergessen.
Es gibt da ein böses Wort für: "Unterschichten TV". Oder auch "Trash TV".
Ein wunderschönes Merkmal dafür ist, dass keine mehr normal Sprechen kann. Sehr euch eine dieser Serien an und ihr werdet merken, dass alle nur noch schreien. Keiner hört sich mehr zu, statt dessen gilt das Gesetz des Lautesten. Traurig. Aber wie soll man sich auch ansonsten bei Hauptschulklassen mit 35 Schülern bemerkbar machen?
-Altaaaa...isch mach disch feddisch alta-
Ich wehre mich dagegen "Germanys Next Top Model" zu sehen. Gut, in die ersten beiden Staffeln habe ich zugegebener Maßen noch hineingezappt. Nun allerdings ist es irgendwie doch immer das gleiche: Der gleiche Zickenterror, die gleichen Gesichter nur etwas anders ausgeprägt, die gleichen Typen, von denen man doch eh weiß, dass sie nur da drin sind um Terz zu machen und kurz vor Schluss eh rausfliegen. Ähnlich geht es mit mit "Deutschland sucht den Superstar", "Popstars", "Big Brother" (oh mein Gott)...nichts davon ist auch nur irgendwie sehenswert. Die erste Staffel - alles war neu, okay, man sieht mal rein, denn abgesehen von der eigenen Neugierde bestimmten sie irgendwie auch das tägliche Gespräch.
Heute interessiert sich kaum einer noch dafür, und zugeben tut es eh keiner mehr. Anders an einem Freitag auf dem Weg nach Hamburg zum Kiez. In der S-Bahn gegenüber von einer Freundin und mir saßen ca. 18-19 jährige Jugendliche. Sturzbesoffen. Derjenige, der am harmlosesten aussah, fast ein wenig wie ein kleines Mauerblümchen brüllte ständig durch die Gegend, dass "Gina-Marie" oder war es "Lisa-Marie"..."Gina Lisa"?, die absolut geilste wäre. Ein riesiges Fragezeichen tat sich mir auf. Wer zum Teufel ist das? Ein neue Porno-Darstellerin? Fast. Es ist eines der Mädchen von "Germanys Next Top Model", wie mir meine Freundin mitteilte. Diejenige, die aussieht wie eine Prostituierte. Ahja. Gut. Irgendwie kommt man doch nicht drum herum.
Liest man die FAZ, bekommt an kritischen Artikeln oder Interviews, die ebenfalls mit der Suche nach dem neuen deutschen, magersüchtigen, egozentrischen und eh irgendwann in der Versenkung verschwindenden Top Model gespickt sind, nicht vorbei.
Vor sechs Wochen hab ich eben diese Freundin besucht, mit der ich auch an dem Abend unterwegs war. Den ganze Abend lief nebenbei "Big Brother". Ich war schockiert. Das kann doch kaum eine meiner wenigen Freunde in meiner Heimat sein. Die Frau mit Charakter, gutem Geschmack und Schlagfertigkeit. Naja, wenigstens steht sie dazu.
Ich hingegen bin da lieber Serien-Opfer. Auf die neuen 24 Folgen warte ich gebannt, Heroes kann gar nicht schnell genug wieder anfangen, wo bleibt nur Lost und endlich gibt es neue Greys Anatomy Folgen. Auch Pro7 zeigt seine neuen Scrubs-Staffeln und ich sitze begeistert davor.
Apropos Pro7. Früher DER Sender, der weniger schlechte Shows brachte, kann ich ihn heute tagsüber nicht mehr anschalten, weil mir spontan erstmal schlecht wird. Die Suche nach den Models, die Suche nach dem besten Bewerber, Umstyling wo man nur hinsieht und was ist eigentlich diesen Frühling so aktuell in Sachen Mode? Welche Großfamilie plaudert im TV wieder Geschichten aus, die sie ihrer eigenen Familie Jahre lang nicht beichten konnte, nun aber gerne an Millionen Zuschauer weiterträgt? Oh und wir dürfen auf keinen Fall die neuen Folgen von Models und Freaks vergessen.
Es gibt da ein böses Wort für: "Unterschichten TV". Oder auch "Trash TV".
Ein wunderschönes Merkmal dafür ist, dass keine mehr normal Sprechen kann. Sehr euch eine dieser Serien an und ihr werdet merken, dass alle nur noch schreien. Keiner hört sich mehr zu, statt dessen gilt das Gesetz des Lautesten. Traurig. Aber wie soll man sich auch ansonsten bei Hauptschulklassen mit 35 Schülern bemerkbar machen?
-Altaaaa...isch mach disch feddisch alta-
Montag, März 31, 2008
Fernweh: Nottingham, UK
Nachdem mich mein lieber Gastgeber nun schon das zweite Mal darauf verweist, dass mein groß angekündigter Beitrag über meinen Besuch bei ihm in Nottingham noch fehlt...folgt nun dieser.
Ich war zuvor noch nie in Great Britain gewesen. Trotzdem mag ich es. Einfach so. Also war ich nun extrem gespannt, ob alle Vorstellungen die ich mir gemacht habe auch der Wirklichkeit entsprechen. Geplant waren also vier Tage zu Besuch beim Kurru.
Am Freitag bin ich also früh morgens in den Flieger gesprungen und nach London gedüst. Von dort aus ging es etwa vier-fünf Stunden lang mit dem Bus bis nach Nottingham.
Als ich abends dort ankam und vom ZOB abgeholt wurde, begrüßte mich neben dem guten Knurru auch wunderbarer britischer Regen. Juhu!
Nach der obligatorischen Wohnungsbesichtigung und dem Abladen meines Gepäcks ging es dann los zu meinem ersten Besuch in einem original britischen Pub. Pure Abenteuerlust packte uns dort und wir bestellen von der großen Karte etwas, was uns absolut unbekannt war. Es schmeckte zwar, im nachhinein stelle sich jedoch heraus dass meine "faggots" kleine Bällchen aus Schweineinnereien waren.
Nachts erfasste uns dann ein unglaubliches Unwetter (England hat mich getauft) und durchnässt ging es nach den ersten vier Folgen der neuen 24-Staffel (große Augen, ganz große Augen) ins Bettchen.
Am nächsten Tag startete die Sight-seeing-Tour durch Nottingham.
Vom ältesten Haus in Nottingham über die wundervolle Robin Hood Statue sahen wir außerdem noch das Nottingham Castle und die vielen Höhlen bei der Caves-tour. 
Wir waren jedoch etwas erstaunt, als der Tourführer uns fragte: "Where are you from?"
Wir: "Äh..germany"
Er: "Ja, wo denn aus Deutschland?"
Es stellte sich nämlich anschließend heraus, dass der gute Mann wunderbar Deutsch sprach und auch in Bremen schon ein Bier im Ratskeller getrunken hat, womit er mit etwas vorraus hat.
Glücklicherweise hatten wir am Samstag ganz wunderbares Wetter und konnten die Sonne genießen, die mir den Monat zuvor immer verwehrt blieb.
Noch kurz einen Blick auf den "Old Trip to Jerusalem" (einer der ältesten Pubs Nottinghams..angeblich, zwei weitere behaupten das auch noch) und die "St. Marys Church" geworfen, danach natürlich Fish and Chips probiert und ab ging es nach Hause. Noch kurz die letzte Lost-Folge gesehen und dann ins Bettchen.
Am Sonntag ging es dann los in den Wollaton Park, eine wunderschöne Anlage mit Golfplatz, auf dem die Rehe frei zwischen den Golfern herumlaufen. Oder andersrum?
Danach starteten wir unsere Tour in den 55 Minuten entfernten Sherwood Forrest, in dem wir die kleinen Robin-Hood-Museen besucht haben und anschließend durch den Wald zur "Old Major Oak" kamen. Bevor wir mit dem Bus unsere Rückfahrt antraten, besuchten wir noch die alte Kirche, in der angeblich Robin und Marian damals geheiratet haben sollen.
Man muss dabei jedoch sagen, dass Nottingham sich auch dadurch auszeichnet, dass eigentlich alles nicht wirklich das ist, was drauf steht. Das alte Nottinghamer Schloss zum Beispiel ist abgebrannt und zig Mal neu erbaut worden, ebenso unwahrscheinlich ist es, dass die alte Eiche der Baum ist, an dem sich Robin and his Merry Man getroffen haben, da sie damals noch nicht den heutigen Umfang von 11 Metern hatte und sicherlich nicht so auffällig war.

Aber wie steht es auf der kleinen Tafel daneben? "Irgendwann haben sich irgendwelche Männer unter dieser Eiche getroffen"...
Auch die besagte Kirche kann nicht wirklich die Originale gewesen sein, da sie später abgebrannt ist und neu erbaut wurde. Aber so ist es mit vielen historischen Dingen und schön war es dennoch!
Am Montag ging ich dann morgens noch selbstständig auf Erkundungs- und Fotografietour, hab fatalerweise einen Blick in einen DVD-Shop geworfen (die Serien! all diese Serien!!) und wurde dann ganz gentleman like zum Bahnhof gebracht und verabschiedet. Nach erneuten vier Stunden Busfahrt, zwei Stunden Wartezeit auf dem Flughafen, einer Stunde Flug, plus einer Stunde Straßenbahnfahrt in Bremen bin ich dann heile zu Hause angekommen.
Es war einfach wunderbar. Genau wie ich es mir vorgestellt habe. Abgesehen davon, dass anscheinend einige Engländerinnen ein Problem damit haben die Temperatur abzuschätzen.
Dennoch hat England so viele schöne Seiten:
Unheimlich höfliche Menschen. Das "thank you", dass dem Busfahrer zugeworfen wird, wenn man den Bus verlässt. Leckeres Pint und guten Tee! Fröhliche Pubs und eine after-work-kultur, wie wir sie hier nur vermissen können.
Ich freu mich auf meinen nächsten Besuch in England, bei dem ich hoffentlich viel von London zu sehen bekomme.
Mein Traumurlaub ist ja schon seit längerem eine mehrwöchtige Rucksackour durch Great Britain: London, Cornwall, Cambridge und Oxford, Newcastle, Liverpool, Manchester rüber nach Schottland: Inverness, Edinburgh, Fort William, Loch Ness, Shettland Inseln, Isle of Man nach Irland: Dublin, die britischen Kanalinseln und vielleicht dann wieder nach Hause.
Wer finanziert mir das? Freiwillige bitte vor!
Ich war zuvor noch nie in Great Britain gewesen. Trotzdem mag ich es. Einfach so. Also war ich nun extrem gespannt, ob alle Vorstellungen die ich mir gemacht habe auch der Wirklichkeit entsprechen. Geplant waren also vier Tage zu Besuch beim Kurru.
Am Freitag bin ich also früh morgens in den Flieger gesprungen und nach London gedüst. Von dort aus ging es etwa vier-fünf Stunden lang mit dem Bus bis nach Nottingham.
Als ich abends dort ankam und vom ZOB abgeholt wurde, begrüßte mich neben dem guten Knurru auch wunderbarer britischer Regen. Juhu!
Nach der obligatorischen Wohnungsbesichtigung und dem Abladen meines Gepäcks ging es dann los zu meinem ersten Besuch in einem original britischen Pub. Pure Abenteuerlust packte uns dort und wir bestellen von der großen Karte etwas, was uns absolut unbekannt war. Es schmeckte zwar, im nachhinein stelle sich jedoch heraus dass meine "faggots" kleine Bällchen aus Schweineinnereien waren.
Nachts erfasste uns dann ein unglaubliches Unwetter (England hat mich getauft) und durchnässt ging es nach den ersten vier Folgen der neuen 24-Staffel (große Augen, ganz große Augen) ins Bettchen.
Am nächsten Tag startete die Sight-seeing-Tour durch Nottingham.
Wir: "Äh..germany"
Er: "Ja, wo denn aus Deutschland?"
Es stellte sich nämlich anschließend heraus, dass der gute Mann wunderbar Deutsch sprach und auch in Bremen schon ein Bier im Ratskeller getrunken hat, womit er mit etwas vorraus hat.
Glücklicherweise hatten wir am Samstag ganz wunderbares Wetter und konnten die Sonne genießen, die mir den Monat zuvor immer verwehrt blieb.
Noch kurz einen Blick auf den "Old Trip to Jerusalem" (einer der ältesten Pubs Nottinghams..angeblich, zwei weitere behaupten das auch noch) und die "St. Marys Church" geworfen, danach natürlich Fish and Chips probiert und ab ging es nach Hause. Noch kurz die letzte Lost-Folge gesehen und dann ins Bettchen.
Am Sonntag ging es dann los in den Wollaton Park, eine wunderschöne Anlage mit Golfplatz, auf dem die Rehe frei zwischen den Golfern herumlaufen. Oder andersrum?
Danach starteten wir unsere Tour in den 55 Minuten entfernten Sherwood Forrest, in dem wir die kleinen Robin-Hood-Museen besucht haben und anschließend durch den Wald zur "Old Major Oak" kamen. Bevor wir mit dem Bus unsere Rückfahrt antraten, besuchten wir noch die alte Kirche, in der angeblich Robin und Marian damals geheiratet haben sollen.
Man muss dabei jedoch sagen, dass Nottingham sich auch dadurch auszeichnet, dass eigentlich alles nicht wirklich das ist, was drauf steht. Das alte Nottinghamer Schloss zum Beispiel ist abgebrannt und zig Mal neu erbaut worden, ebenso unwahrscheinlich ist es, dass die alte Eiche der Baum ist, an dem sich Robin and his Merry Man getroffen haben, da sie damals noch nicht den heutigen Umfang von 11 Metern hatte und sicherlich nicht so auffällig war.
Auch die besagte Kirche kann nicht wirklich die Originale gewesen sein, da sie später abgebrannt ist und neu erbaut wurde. Aber so ist es mit vielen historischen Dingen und schön war es dennoch!
Am Montag ging ich dann morgens noch selbstständig auf Erkundungs- und Fotografietour, hab fatalerweise einen Blick in einen DVD-Shop geworfen (die Serien! all diese Serien!!) und wurde dann ganz gentleman like zum Bahnhof gebracht und verabschiedet. Nach erneuten vier Stunden Busfahrt, zwei Stunden Wartezeit auf dem Flughafen, einer Stunde Flug, plus einer Stunde Straßenbahnfahrt in Bremen bin ich dann heile zu Hause angekommen.
Es war einfach wunderbar. Genau wie ich es mir vorgestellt habe. Abgesehen davon, dass anscheinend einige Engländerinnen ein Problem damit haben die Temperatur abzuschätzen.
Unheimlich höfliche Menschen. Das "thank you", dass dem Busfahrer zugeworfen wird, wenn man den Bus verlässt. Leckeres Pint und guten Tee! Fröhliche Pubs und eine after-work-kultur, wie wir sie hier nur vermissen können.
Ich freu mich auf meinen nächsten Besuch in England, bei dem ich hoffentlich viel von London zu sehen bekomme.
Mein Traumurlaub ist ja schon seit längerem eine mehrwöchtige Rucksackour durch Great Britain: London, Cornwall, Cambridge und Oxford, Newcastle, Liverpool, Manchester rüber nach Schottland: Inverness, Edinburgh, Fort William, Loch Ness, Shettland Inseln, Isle of Man nach Irland: Dublin, die britischen Kanalinseln und vielleicht dann wieder nach Hause.
Wer finanziert mir das? Freiwillige bitte vor!
Labels:
auf der guten Seite,
Fotografie,
Sehens Wert
So,
nochmal kurz vor Schluss meinen obligatorischen Monatspost verfassen...kleiner Scherz.
Ich habe es endlich geschafft, über meinen Laptop auf meinen Blogaccount zugreifen zu können, was heißt, dass ihr nun viiiiel öfters mit nervigen Geschichten versorgt werdet, als die letzten Monate.
Und da ich gerade gemütlich im Bett liege und etwas Zeit habe, fang ich doch kurz mal an:
Ab Anfang 2009 werdet ihr hier regelmäßig mit Berichten aus Helsinki versorgt. Letzte Woche habe ich die Bestätigung bekommen, dass meine Bewerbung um ein Auslandsemester in Finnland angenommen wurde. Natürlich wird es bis dahin Beiträge über den Leidensweg beim erlernen der Sprache geben ;).
Davor wird es ab September regelmäßig Beiträge aus und rund um Marburg geben, da ich auch dort dieses Jahr noch drei Monate für ein Praktikum verweilen werde. Ab September lebe ich also mehr oder weniger aus der Tasche.
Dies tue ich jedoch irgendwie schon seit diesem kompletten Monat: Die Hälfte meines Inventars befindet sich in der Nähe von Hamburg bei meinen Eltern, die andere Hälfte ist momentan in Bremen geblieben und aus der Tasche lebe ich vor allem, wenn ich bei meinem Freund in Hannover bin. Man könnte das auch als langsamen Prozess der Gewöhnung betrachten, denn anders wird es dieses und nächstes Jahr kaum werden. Die Neuzeitnomaden - es kann nicht nur mir so gehen. Vermisst ihr es, einen festen Wohnort zu haben oder genießt ihr die Flexibilität?
Da ich nun jedoch, wie erwähnt, auch von meinem geliebten Laptop aus schreiben kann, könnt ich euch auf viele Beiträge, Fotos und Kritiken gefasst machen. Mit Erschrecken musste ich nämlich feststellen, dass ich als absolute Leseratte noch keine Buchkritik, bzw. keinen Buchtipp hier veröffentlicht habe. Schande über mich!
Man könnte das auch als verspätete gute Vorsätze fürs neue Jahr betrachten. In der momentanen Situation erscheint nichts unmöglich und alles gar nicht so schwer.
Ich habe es endlich geschafft, über meinen Laptop auf meinen Blogaccount zugreifen zu können, was heißt, dass ihr nun viiiiel öfters mit nervigen Geschichten versorgt werdet, als die letzten Monate.
Und da ich gerade gemütlich im Bett liege und etwas Zeit habe, fang ich doch kurz mal an:
Ab Anfang 2009 werdet ihr hier regelmäßig mit Berichten aus Helsinki versorgt. Letzte Woche habe ich die Bestätigung bekommen, dass meine Bewerbung um ein Auslandsemester in Finnland angenommen wurde. Natürlich wird es bis dahin Beiträge über den Leidensweg beim erlernen der Sprache geben ;).
Davor wird es ab September regelmäßig Beiträge aus und rund um Marburg geben, da ich auch dort dieses Jahr noch drei Monate für ein Praktikum verweilen werde. Ab September lebe ich also mehr oder weniger aus der Tasche.
Dies tue ich jedoch irgendwie schon seit diesem kompletten Monat: Die Hälfte meines Inventars befindet sich in der Nähe von Hamburg bei meinen Eltern, die andere Hälfte ist momentan in Bremen geblieben und aus der Tasche lebe ich vor allem, wenn ich bei meinem Freund in Hannover bin. Man könnte das auch als langsamen Prozess der Gewöhnung betrachten, denn anders wird es dieses und nächstes Jahr kaum werden. Die Neuzeitnomaden - es kann nicht nur mir so gehen. Vermisst ihr es, einen festen Wohnort zu haben oder genießt ihr die Flexibilität?
Da ich nun jedoch, wie erwähnt, auch von meinem geliebten Laptop aus schreiben kann, könnt ich euch auf viele Beiträge, Fotos und Kritiken gefasst machen. Mit Erschrecken musste ich nämlich feststellen, dass ich als absolute Leseratte noch keine Buchkritik, bzw. keinen Buchtipp hier veröffentlicht habe. Schande über mich!
Man könnte das auch als verspätete gute Vorsätze fürs neue Jahr betrachten. In der momentanen Situation erscheint nichts unmöglich und alles gar nicht so schwer.
Freitag, Februar 22, 2008
Die Wahrheit ist...
Mit Bekanntschaften über Internet ist das schon so eine besondere Sache. Lernt man allerdings Menschen über Spiele kennen, z.B. so genannte "Massively Multiplayer Online Role-Playing Games" (MMORPG) wie zum Beispiel World of Warcraft (WoW), ist das ganze nochmals anders.
Ich habe mich in der Zeit, seit ich online bin schon mit einigen Netzbekanntschaften getroffen. Am Wochenende hingegen war ich das erste mal bei einem Gildentreffen dabei. In WoW können sich die Spieler zu Gilden zusammenschließen: Sie gehören zusammen, spielen im Idealfall gemeinsam miteinander, helfen sich gegenseitig oder raiden (25-er Gruppen die gemeinsame Aufgaben lösen und Gegner bekämpfen).
Ich gehöre zu den "Fallen Soul". Einige Mitglieder haben sich vergangenes Wochenende in Frankfurt getroffen und ein gemeinsames Wochenende verbracht.
Das Bild vom pickeligen, Brille tragenden, verstörten, zurückgezogenen, potentiellen Amokläufers hat dort keiner erfüllt. Im Gegenteil: Schaut man sich diese Menschen so an, kommt man kaum auf den Gedanken, dass sie ein paar Abende in der Woche damit verbringen einen Nachtelf, Gnom, Zwerg oder ähnliche Rassen durch die virtuelle Welt zu steuern.
Natürlich ging es an diesem Wochenende viel um das Spiel. Aber ebenso um persönliche Dinge und Interessen.
Am Sonntag war ich schon traurig, da das nächste Treffen erst wieder in einem Jahr stattfinden wird. Allerdings hab ich an diesem Wochenende so viel Spaß gehabt wie lange nicht mehr. Keine Politikstudenten, von denen anscheinend einige nicht locker lassen können, wenig Spaß verstehen und das Konkurrenzdenken herrscht.
Ob ich süchtig bin? Es gibt viele, die dies sind. Die den Pc sofort morgens starten, sich Ziele setzen, was sie am Tag erreichen wollen, welche Gegenstände sie bekommen müssen und die JEDEN Abend 6 Stunden und mehr vorm Spiel sitzen und in großen Gruppen Aufgaben lösen. Die kaum mehr soziale Kontakte haben.
Das Spiel an sich jedoch fesselt mich nicht. Vielleicht aber bin ich ein wenig nach den Menschen süchtig, nach der Gemeinschaft, der Community. Ob mich dies stört? Eigentlich nicht.
Hier einige nette Bilder vom Abend, inklusive Stripeinlage ;)
Ich habe mich in der Zeit, seit ich online bin schon mit einigen Netzbekanntschaften getroffen. Am Wochenende hingegen war ich das erste mal bei einem Gildentreffen dabei. In WoW können sich die Spieler zu Gilden zusammenschließen: Sie gehören zusammen, spielen im Idealfall gemeinsam miteinander, helfen sich gegenseitig oder raiden (25-er Gruppen die gemeinsame Aufgaben lösen und Gegner bekämpfen).
Ich gehöre zu den "Fallen Soul". Einige Mitglieder haben sich vergangenes Wochenende in Frankfurt getroffen und ein gemeinsames Wochenende verbracht.
Das Bild vom pickeligen, Brille tragenden, verstörten, zurückgezogenen, potentiellen Amokläufers hat dort keiner erfüllt. Im Gegenteil: Schaut man sich diese Menschen so an, kommt man kaum auf den Gedanken, dass sie ein paar Abende in der Woche damit verbringen einen Nachtelf, Gnom, Zwerg oder ähnliche Rassen durch die virtuelle Welt zu steuern.
Natürlich ging es an diesem Wochenende viel um das Spiel. Aber ebenso um persönliche Dinge und Interessen.
Am Sonntag war ich schon traurig, da das nächste Treffen erst wieder in einem Jahr stattfinden wird. Allerdings hab ich an diesem Wochenende so viel Spaß gehabt wie lange nicht mehr. Keine Politikstudenten, von denen anscheinend einige nicht locker lassen können, wenig Spaß verstehen und das Konkurrenzdenken herrscht.
Ob ich süchtig bin? Es gibt viele, die dies sind. Die den Pc sofort morgens starten, sich Ziele setzen, was sie am Tag erreichen wollen, welche Gegenstände sie bekommen müssen und die JEDEN Abend 6 Stunden und mehr vorm Spiel sitzen und in großen Gruppen Aufgaben lösen. Die kaum mehr soziale Kontakte haben.
Das Spiel an sich jedoch fesselt mich nicht. Vielleicht aber bin ich ein wenig nach den Menschen süchtig, nach der Gemeinschaft, der Community. Ob mich dies stört? Eigentlich nicht.
Hier einige nette Bilder vom Abend, inklusive Stripeinlage ;)
Donnerstag, Januar 31, 2008
Wer nichts wird...
Ich glaube, dass es in Sachen Berufswahl zwei verschiedene Arten von Menschen gibt.
Die einen (zu denen gehört meine jüngere Schwester), wissen schon länger was sie machen wollen. Und dieser Beruf füllt sie voll und ganz aus, selbst die unangenehmen Seiten können sie mit einem Lächeln hinnehmen. So etwas nennt man wohl Berufung.
Meine Schwester wusste seit ihrem ersten Praktikum (wenn nicht schon eher), dass sie Erzieherin werden will. Nun gut, mag mancher sagen: Das machen so einige junge Mädels. Aber bei ihr ist das etwas anderes, sie ist dafür geboren und kein anderer Beruf würde sie glücklich machen. Und darum beneide ich sie sehr. Selbst wenn im Kindergarten die Magen-Darm-Grippe umhergeht und sie zehn kranke, sich übergebende Kinder haben, kann sie am Ende des Tages doch irgendwie im Scherz darüber sprechen.
Der zweite Typ kann so ziemlich alles im Leben machen, was ihm einigermaßen liegt und er könnte es mit Anstrengung vielleicht auch gut machen und wird zufrieden sein - wenn denn alles gut läuft. Es ist jedoch keine Berufung, vielleicht ist es das fehlende Lächeln wenn man über die lästigen Seiten seines Jobs spricht...die völlige Hingabe.
Zu dieser Sorte gehöre ich. Es gibt vieles was mir Spaß machen würde, aber nichts, wozu ich mich berufen fühle. Bei dem ich wüsste: Wenn ich nicht diesen Job machen kann, werde ich nicht glücklich im Leben. Das hat natürlich den Vorteil, dass man flexibler ist. Der Nachteil ist, dass man wohl immer eine Ungewissheit mit sich rumträgt, ob man wirklich das tun will, was man gerade macht. Oder ob nich doch etwas anderes besser wäre. Manchmal führt diese Ungewissheit auch dazu, dass man sich für nichts richtig entscheiden kann.
Bei mir ist es eher so, dass ich verschiedenes probiert habe:
Praktikum im Kindergarten (auf Dauer doch recht anstrengend),
Praktikum im Vertrieb der Holsten AG (interessant, aber einfach nicht das wahre), Wirtschaftsgymnasium (dreiJahre BWL/VWL/Rechnungswesen/Controlling waren drei Jahre zu viel),
zwei Praktika in Lokalredaktionen (ich dachte DAS wäre es...aber langsam kommen Zweifel), Studium der Geschichte (fand ich immer toll...aber was damit machen?) und
der Sozialwissenschaft (auch interessant) und noch immer bin ich mir nicht sicher...
Und irgendwie gibt es diese Situation erschreckend oft:
Man denkt sich "bis zum Abi musst du schon wissen was du machen willst" - man weiß es nicht genau, aber die Studienrichtung gefällt. Im Studium denkt man "bis zum B.A. solltest du schon wissen was du machen willst" - man weiß es immernoch nicht genau, aber die Studienrichtung macht immernoch spaß. Und danach? Die einen machen Praktika und wissen es immer noch nicht so genau, aber sie sind wenigstens dabei es herauszufinden.
Die anderen (meine wenigkeit) studieren weiter und werden sich dem vielleicht langsam klar.
Und ein Teil ist sich immernoch unsicher...
Die einen (zu denen gehört meine jüngere Schwester), wissen schon länger was sie machen wollen. Und dieser Beruf füllt sie voll und ganz aus, selbst die unangenehmen Seiten können sie mit einem Lächeln hinnehmen. So etwas nennt man wohl Berufung.
Meine Schwester wusste seit ihrem ersten Praktikum (wenn nicht schon eher), dass sie Erzieherin werden will. Nun gut, mag mancher sagen: Das machen so einige junge Mädels. Aber bei ihr ist das etwas anderes, sie ist dafür geboren und kein anderer Beruf würde sie glücklich machen. Und darum beneide ich sie sehr. Selbst wenn im Kindergarten die Magen-Darm-Grippe umhergeht und sie zehn kranke, sich übergebende Kinder haben, kann sie am Ende des Tages doch irgendwie im Scherz darüber sprechen.
Der zweite Typ kann so ziemlich alles im Leben machen, was ihm einigermaßen liegt und er könnte es mit Anstrengung vielleicht auch gut machen und wird zufrieden sein - wenn denn alles gut läuft. Es ist jedoch keine Berufung, vielleicht ist es das fehlende Lächeln wenn man über die lästigen Seiten seines Jobs spricht...die völlige Hingabe.
Zu dieser Sorte gehöre ich. Es gibt vieles was mir Spaß machen würde, aber nichts, wozu ich mich berufen fühle. Bei dem ich wüsste: Wenn ich nicht diesen Job machen kann, werde ich nicht glücklich im Leben. Das hat natürlich den Vorteil, dass man flexibler ist. Der Nachteil ist, dass man wohl immer eine Ungewissheit mit sich rumträgt, ob man wirklich das tun will, was man gerade macht. Oder ob nich doch etwas anderes besser wäre. Manchmal führt diese Ungewissheit auch dazu, dass man sich für nichts richtig entscheiden kann.
Bei mir ist es eher so, dass ich verschiedenes probiert habe:
Praktikum im Kindergarten (auf Dauer doch recht anstrengend),
Praktikum im Vertrieb der Holsten AG (interessant, aber einfach nicht das wahre), Wirtschaftsgymnasium (dreiJahre BWL/VWL/Rechnungswesen/Controlling waren drei Jahre zu viel),
zwei Praktika in Lokalredaktionen (ich dachte DAS wäre es...aber langsam kommen Zweifel), Studium der Geschichte (fand ich immer toll...aber was damit machen?) und
der Sozialwissenschaft (auch interessant) und noch immer bin ich mir nicht sicher...
Und irgendwie gibt es diese Situation erschreckend oft:
Man denkt sich "bis zum Abi musst du schon wissen was du machen willst" - man weiß es nicht genau, aber die Studienrichtung gefällt. Im Studium denkt man "bis zum B.A. solltest du schon wissen was du machen willst" - man weiß es immernoch nicht genau, aber die Studienrichtung macht immernoch spaß. Und danach? Die einen machen Praktika und wissen es immer noch nicht so genau, aber sie sind wenigstens dabei es herauszufinden.
Die anderen (meine wenigkeit) studieren weiter und werden sich dem vielleicht langsam klar.
Und ein Teil ist sich immernoch unsicher...
Montag, Dezember 24, 2007
I wish you...
Ich wünsche allen Lesern (ob zufällig oder regelmäßig), allen Freunden und Verwandten, die hier ab und zu vorbeikommen ein frohes Weihnachtsfest! Feiert im Kreise der Familie, geht euch nicht an die Gurgel, esst reichlich und lecker und vergesst dabei nicht die Flüssignahrung!
Da die Weihnachtszeit doch immer etwas stressig ist und das Studium auch in den Ferien nicht ruht, wird hier wohl auch in nächster Zeit nicht zu viel stehen...
Ich denke dennoch an euch!
Und an die Blogger: Auch wenn ich wenig/kaum/gar nicht kommentiere, so lese ich doch regelmäßig bei euch!
Euch allen das Beste :)
Da die Weihnachtszeit doch immer etwas stressig ist und das Studium auch in den Ferien nicht ruht, wird hier wohl auch in nächster Zeit nicht zu viel stehen...
Ich denke dennoch an euch!
Und an die Blogger: Auch wenn ich wenig/kaum/gar nicht kommentiere, so lese ich doch regelmäßig bei euch!
Euch allen das Beste :)
Mittwoch, Dezember 05, 2007
Die Woche ist zum feiern da!
Und am Wochenende wird sich ausgeruht.
Die Erkentnisse vom Dienstag abend.
- Das ERAMUS-Programm hat nur einen Studienplatz in England und der ist auch nur für Soziologen reserviert...toll.
- Der Bremer Weihnachtsmarkt kommt nicht gegen den Lamberti-Markt an!!
- Bier auf Feuerzangbowle wirkt gleich fünfmal so stark.
- Die Mitstudenten sind doch netter als vermutet, auch wenn die "Ich hab kein anderes Thema als Politik"-Student Sorte vermehrt vertreten ist.
- Im Tower gibt es eine böse Stufe die man nicht sieht...mein armer Fuß.
- Feiern von 17 - 3 Uhr morgens ist anstrengender geworden!
- Die Straßenbahnen fahren erst wieder ab 4:30 Uhr.
- Nach der Dokumentenanalyse wird hier auch mal wieder mehr stehen.
Die Erkentnisse vom Dienstag abend.
- Das ERAMUS-Programm hat nur einen Studienplatz in England und der ist auch nur für Soziologen reserviert...toll.
- Der Bremer Weihnachtsmarkt kommt nicht gegen den Lamberti-Markt an!!
- Bier auf Feuerzangbowle wirkt gleich fünfmal so stark.
- Die Mitstudenten sind doch netter als vermutet, auch wenn die "Ich hab kein anderes Thema als Politik"-Student Sorte vermehrt vertreten ist.
- Im Tower gibt es eine böse Stufe die man nicht sieht...mein armer Fuß.
- Feiern von 17 - 3 Uhr morgens ist anstrengender geworden!
- Die Straßenbahnen fahren erst wieder ab 4:30 Uhr.
- Nach der Dokumentenanalyse wird hier auch mal wieder mehr stehen.
Sonntag, November 25, 2007
gute party...
..wärmflasche...morgen mehr....gute nacht! ;)
Labels:
...and so on...,
auf der guten Seite,
Tell me...
Freitag, November 16, 2007
Schlaf...
ICH werde JETZT schlafen gehen.
Leute: Kinnlade bitte wieder schließen, ich weiß es ist nicht wirklich normal für mich. Aber drei Stunden Schlaf die letzte Nacht, ein vollgestopfter Tag, bei dem ich erst vor einer halben Stunde zur Ruhe kam und der Umzug morgen bringen mich dazu, dass ich mich nun in mein Bett kuschel.
Und ich weiß: Zwinge ich mich noch länger wach zu bleiben, werde ich unausstehlich: ich ärger mich über Leute, die eigentlich nichts dafür können, ich bekomme schlechte Laune und werd leicht melancholisch...mist zu spät. ;)
Leute: Kinnlade bitte wieder schließen, ich weiß es ist nicht wirklich normal für mich. Aber drei Stunden Schlaf die letzte Nacht, ein vollgestopfter Tag, bei dem ich erst vor einer halben Stunde zur Ruhe kam und der Umzug morgen bringen mich dazu, dass ich mich nun in mein Bett kuschel.
Und ich weiß: Zwinge ich mich noch länger wach zu bleiben, werde ich unausstehlich: ich ärger mich über Leute, die eigentlich nichts dafür können, ich bekomme schlechte Laune und werd leicht melancholisch...mist zu spät. ;)
Freitag, November 09, 2007
Lagebericht:
* Mich hat die böse Erkältungswelle auch erwischt, allerdings noch nicht so schlimm, dass ich nicht am PC sitzen könnte.
* Nette WG gefunden, die mich nächste Woche aufnimmt. Ab 18.11. wohne ich dann in Bremen!
* Zwickmühle: Wie geht man mit einem Freund um, der einen im Stich gelassen hat? Sollte ich ihn abschreiben oder (wie es Freunde auch tun sollten) ihm verzeihen wenn die, von ihm erzwungene "Kontaktpause" rum ist und er sich wieder meldet (oder wenn er erkennt, dass die Aktion scheiße war?). Ich bin unentschlossen. Und unheimlich wütend.
Soweit erstmal von mir. Ich leg mich nun mit Wärmflasche ins Bett. Gute Nacht.
* Nette WG gefunden, die mich nächste Woche aufnimmt. Ab 18.11. wohne ich dann in Bremen!
* Zwickmühle: Wie geht man mit einem Freund um, der einen im Stich gelassen hat? Sollte ich ihn abschreiben oder (wie es Freunde auch tun sollten) ihm verzeihen wenn die, von ihm erzwungene "Kontaktpause" rum ist und er sich wieder meldet (oder wenn er erkennt, dass die Aktion scheiße war?). Ich bin unentschlossen. Und unheimlich wütend.
Soweit erstmal von mir. Ich leg mich nun mit Wärmflasche ins Bett. Gute Nacht.
Freitag, November 02, 2007
Kinder und Betrunkene...
...sagen die Wahrheit. Als ich letztens im Wartezimmer beim Arzt saß, zeigte mir meine Schwester ein Buch, dass sie sich für ihren Beruf/Schule gekauft hatte.
Titel: "Kindermund tut Wahrheit kund". Hier ein kleines "Best Of":
"Mama sagt, wenn man heiratet, wird man Ehemann. Aber ich bin längst schon einer, denn ich habe jetzt schon einen Penis." - Ich dachte es geht darum, dass man als Ehemann keinen mehr hat.
"Gott sieht aus wie eine Mischung aus Kahn und Effenberg." - Ach herrje, bitte schickt mich in die Hölle!
"Den Teufel gibt es. Er gibt sich als Vermieter aus." - Wie wahr. Ob das eigentlich von Papa kommt?
"Jesus lebt im Grad. Denn Albrecht Dürer ist tot, und weil beide gleich aussehen, denke ich, Jesus war Albrecht Dürer." - Ohne Worte.
"Ich heirate später mal die Mama. Eine fremde Frau will ich nicht." - Therapie vorprogrammiert?
"In Frankreich hat man die Verbrecher früher mit der Gelantine hingerichtet." - Autsch, bestimmt schmerzhaft.
"Wenn ich groß bin heirate ich gleich zwei Frauen. Eine auf Reserve." - Ist bestimmt super, die Reserve zu sein!
"Unser Papa kann kochen und putzen. Der ist richtig gezähmt." - Gut so...
"Luther wurde berühmt, weil er seine 95 Prothesen ans Kirchenportal geschlagen hat." - Einfach klasse.
"Bevor eine Frau ein Baby bekommen darf, muss sie erst einen Schwangerschaftstest bestehen." - Ich will durchfallen, lasst mich durchfallen!
"Schwanger werden ist einfach. Dafür nimmt die Mama so einen Papierstreifen und pinkelt drauf. Das ist alles." - Keine Papierstreifen in meiner Nähe bitte.
"Gestern war ein Mann an der Tür, der hat fürs Altersheim gesammelt. Aber unseren Opa haben wir ihm nicht gegeben." - Hat er nochmal Glück gehabt...aber das nächste Mal...
Weiteres auch im Internet unter: http://www.kindermund.de
Titel: "Kindermund tut Wahrheit kund". Hier ein kleines "Best Of":
"Mama sagt, wenn man heiratet, wird man Ehemann. Aber ich bin längst schon einer, denn ich habe jetzt schon einen Penis." - Ich dachte es geht darum, dass man als Ehemann keinen mehr hat.
"Gott sieht aus wie eine Mischung aus Kahn und Effenberg." - Ach herrje, bitte schickt mich in die Hölle!
"Den Teufel gibt es. Er gibt sich als Vermieter aus." - Wie wahr. Ob das eigentlich von Papa kommt?
"Jesus lebt im Grad. Denn Albrecht Dürer ist tot, und weil beide gleich aussehen, denke ich, Jesus war Albrecht Dürer." - Ohne Worte.
"Ich heirate später mal die Mama. Eine fremde Frau will ich nicht." - Therapie vorprogrammiert?
"In Frankreich hat man die Verbrecher früher mit der Gelantine hingerichtet." - Autsch, bestimmt schmerzhaft.
"Wenn ich groß bin heirate ich gleich zwei Frauen. Eine auf Reserve." - Ist bestimmt super, die Reserve zu sein!
"Unser Papa kann kochen und putzen. Der ist richtig gezähmt." - Gut so...
"Luther wurde berühmt, weil er seine 95 Prothesen ans Kirchenportal geschlagen hat." - Einfach klasse.
"Bevor eine Frau ein Baby bekommen darf, muss sie erst einen Schwangerschaftstest bestehen." - Ich will durchfallen, lasst mich durchfallen!
"Schwanger werden ist einfach. Dafür nimmt die Mama so einen Papierstreifen und pinkelt drauf. Das ist alles." - Keine Papierstreifen in meiner Nähe bitte.
"Gestern war ein Mann an der Tür, der hat fürs Altersheim gesammelt. Aber unseren Opa haben wir ihm nicht gegeben." - Hat er nochmal Glück gehabt...aber das nächste Mal...
Weiteres auch im Internet unter: http://www.kindermund.de
Donnerstag, November 01, 2007
Die Stöckchen gehen in Serie
Da hab ich doch vom guten Herrn Schoppi ein wunderbares Stöckchen bekommen und ich kann gar nicht abwarten es zu beantworten und hab auch schon ganz genau jemanden im Auge, den das von mir geworfene Stöckchen treffen wird. Und ihn wird es freuen!
1.) Schaust Du regelmäßig TV Serien?
Aber sicher! Ich liebe LOST, Greys Anatomy, Dr.House, Scrubs (!!!), Nacy CIS. Außerdem noch Heroes und 24, O.C. California. Hier versuch ich immer es so einzurichten, dass ich die neusten Folgen nicht verpasse.
Früher auch gern Alias, Dawsons Creek, Farscape, Gilmore Girls, King of Queens, Ally McBeal, Emergency Room, Futurama und Simpsons. Da hab ich aber eher zugesehen, wenn sie zufällig mal kamen.
Zu Kinderzeiten immer mit meiner Mum gesehen: Star Trek, Knight Rider (jaaaah, ich gebs zu!), JAG.
2.) Was macht für Dich eine gute Fernsehserie aus?
Spannung, eine gute Story, die auch nach der dritten Staffel fesselt, tolle Schauspieler und vor allem: Gute Musik!
3.) Gibt es eine Serie, für die Du alles stehen und liegen lässt?
Wie oben schon genannt: LOST, Greys Anatomy, Dr.House und Scrubs (!!!) sind in meiner abendlichen Planung berücksichtigt.
4.) Und welche geht überhaupt nicht?
Xena, Buffy und die meisten deutschen Serien: GZSZ, Verbotene Liebe, Alarm für Kobra 11, und so weiter und so fort.
5.) Kaufst Du Serienstaffeln auf DVD oder Video?
Hatte ich bis jetzt nicht so der Geld zu, aber gestern gerade eine bestellt. Und das wird in Zukunft denke ich auch mehr werden...
So und wen erwischt das Stöckchen nun? Genau: den guten Kurru, der einen hervorragenden Seriengeschmack hat und gleichermaßen geht es an Denise.
1.) Schaust Du regelmäßig TV Serien?
Aber sicher! Ich liebe LOST, Greys Anatomy, Dr.House, Scrubs (!!!), Nacy CIS. Außerdem noch Heroes und 24, O.C. California. Hier versuch ich immer es so einzurichten, dass ich die neusten Folgen nicht verpasse.
Früher auch gern Alias, Dawsons Creek, Farscape, Gilmore Girls, King of Queens, Ally McBeal, Emergency Room, Futurama und Simpsons. Da hab ich aber eher zugesehen, wenn sie zufällig mal kamen.
Zu Kinderzeiten immer mit meiner Mum gesehen: Star Trek, Knight Rider (jaaaah, ich gebs zu!), JAG.
2.) Was macht für Dich eine gute Fernsehserie aus?
Spannung, eine gute Story, die auch nach der dritten Staffel fesselt, tolle Schauspieler und vor allem: Gute Musik!
3.) Gibt es eine Serie, für die Du alles stehen und liegen lässt?
Wie oben schon genannt: LOST, Greys Anatomy, Dr.House und Scrubs (!!!) sind in meiner abendlichen Planung berücksichtigt.
4.) Und welche geht überhaupt nicht?
Xena, Buffy und die meisten deutschen Serien: GZSZ, Verbotene Liebe, Alarm für Kobra 11, und so weiter und so fort.
5.) Kaufst Du Serienstaffeln auf DVD oder Video?
Hatte ich bis jetzt nicht so der Geld zu, aber gestern gerade eine bestellt. Und das wird in Zukunft denke ich auch mehr werden...
So und wen erwischt das Stöckchen nun? Genau: den guten Kurru, der einen hervorragenden Seriengeschmack hat und gleichermaßen geht es an Denise.
Donnerstag, Oktober 25, 2007
Studium die Zweite...uuuuund Action!
Da ich nun schon mehrmals angehauen wurde, weil es doch wieder etwas länger ruhig hier war, setze ich mich nun also hin und berichte euch:
Eine Woche lang habe ich mir nun die Seminare im Master PoWi in Bremen angehört. Und es gefällt mir! Anspruchsvoll und endlich 100% Politik. Außerdem habe ich gestern richtig nette Mitstudenten kennengelernt, mit denen ich anschließend gleich mal den Bremer Freimarkt erkunden war.
Was allerdings nervt ist die ewige Fahrerei. Vom wunderbaren Buxtehude nach Bremen fahre ich fast zwei Stunden mit Bahn und Auto bis ich an der Uni Bremen bin.
Leider ist der Bremer Wohnungsmarkt erschreckend: bei jeder WG-Besichtigung sind zwischen 5-60 Leute und meistens sind die Wohnungen zu teuer, zu klein oder beides gleichzeitig. Hinzu kommen merkwürdige Mitbewohner. Vielleicht sollte ich doch lieber wieder nach einer eigenen Wohnung suchen.
In diesem Sinne: Liebe, zuverlässige und garantiert stubenreine 22-jährige Studentin bietet sich als Mitbewohnerin an.
Eine Woche lang habe ich mir nun die Seminare im Master PoWi in Bremen angehört. Und es gefällt mir! Anspruchsvoll und endlich 100% Politik. Außerdem habe ich gestern richtig nette Mitstudenten kennengelernt, mit denen ich anschließend gleich mal den Bremer Freimarkt erkunden war.
Was allerdings nervt ist die ewige Fahrerei. Vom wunderbaren Buxtehude nach Bremen fahre ich fast zwei Stunden mit Bahn und Auto bis ich an der Uni Bremen bin.
Leider ist der Bremer Wohnungsmarkt erschreckend: bei jeder WG-Besichtigung sind zwischen 5-60 Leute und meistens sind die Wohnungen zu teuer, zu klein oder beides gleichzeitig. Hinzu kommen merkwürdige Mitbewohner. Vielleicht sollte ich doch lieber wieder nach einer eigenen Wohnung suchen.
In diesem Sinne: Liebe, zuverlässige und garantiert stubenreine 22-jährige Studentin bietet sich als Mitbewohnerin an.
Montag, Oktober 08, 2007
Das Bett ruft nicht nach mir!
Ich hab eindeutig Schlafprobleme. Die Müdigkeit will sich nicht einstellen...
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